Brasilien

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28.11.02: Ich bin wieder heil von meiner Reise zurueck gekehrt. Da ich fast eine Woche unterwegs war, habe ich so einiges zu berichten. Am Freitag Abend hatte ich mich mit ein paar anderen Gringos am Hauptbusbahnhof in Campinas verabredet. Unser Ziel war die Stadt Curitiba, "Brasiliens oekologische Hauptstadt". 23 Uhr fuhr der Bus, 8 Stunden waren wir unterwegs bis wir 7 Uhr Morgens Curitiba erreichten. Hier trennten sich unsere Wege ein Teil fuhr von hier aus weiter in Richtung Kueste zur Insel Ilha do Mel. Sabine (D), Blanka (Tschechien), Stephan (Schweiz), Spela (Slowenien), Carolina (Brasilien), Darko (Kroatien) und ich wurden von Maira eine Freundin von Blanka und Sabine abgeholt. Maira studiert ebenfalls am UNICAMP und wohnt in Curitiba, sie hatte uns eingeladen. Zu 8 quetschten wir uns in ihr Auto, zum Glueck war es ein Volvo und so ziemlich gross raeumig. Wir fuhren zu ihr nach Hause, diese Villa gleichte einem Schloss, alle waren am staunen die Haushaelterin servierte uns ein Fruehstueck. Mairas Familie hat mehrere Angestellte, einen Gaertner, eine Empregada (i.d.R. Ganztagshaushaltshilfe) und eine Faxineira (Putzfrau, die ein oder mehrmals w÷chentlich kommt), diese ist Standard und geh÷rt eigentlich fast zu jedem Haushalt dazu. Fuer uns alle war dies ziemlich fremd, da man solch ein Leben nur aus dem Fernseher kennt. Jedenfalls fuehlten wir uns wohl. Auf dem Grundstueck, befindet sich ausser dem riesigen Swimmingpool noch ein zweites kleines Haus, dort wurden Darko und ich untergebracht. Sabine, Blanka und Carolina bekamen Gaestezimmer in der Vila. Spela und Stephan blieben nur fuer Samstag und hatten bereits Bustickets um am Abend weiter nach Porto Alegre zu reisen. Nach dem Freustueck traffen wir uns noch mit Raul (Spanien) und Bekannten von ihm, ebenfalls aus Curitiba. Mit zwei Autos ging es durch die Stadt wir schauten uns verschiedene Parkanlagen an, fuer welche Curitiba bekannt ist. Am Nachmittag kehrten wir alle zurueck zum Elternhaus von Maira. Ihr Vater hatte bereits fuer uns ein grosszuegiges Churrasco vorbereitet. Die Gastfreundlichkeit der Familie war einfach faszinierend. Wir relaxten im Pool und liessen es uns richtig gut gehen. Am Abend gingen wir in einen Club wo eine Liveband brasilianische Lieder spielte. Wir nutzten mal wieder aus das wir Gringos waren und fragten nach ob wir nicht gleich rein kommen koennten. Kein Problem, etwa 1 Stunde warten in der riesigen Schlange blieb uns erspart. Gegen 5:30 Uhr waren wir wieder zurueck. 6:30 Uhr mussten wir wieder aufstehen, da wir mit dem Zug zur Kueste fahren wollten, welcher 8 Uhr von Curitiba startet. Diese Eisenbahstrecke ist eine besondere Attraktion, durch Tunnels und oft eng am Felsen der Serra do Mar entlang rauscht die Eisenbahn in 3 Std. durch den von der UNESCO zum Biospaehrenreservat erklaerten Urwald der Mata Atlantica zur Hafenstadt Paranag˙a. Diese Fahrt war echt abenteuerlich und ziemlich anstrengend wegen unserem geringem Schlaf. In Paranag˙a hielten wir uns nur ein paar Stunden auf, dann ging es wieder zurueck nach Curitiba, diesmal mit dem Bus, welcher nur eine Stunde braucht. Gegen 20:30 waren wir in Curitiba. Darko und ich trennten uns von den anderen, sie fuhren zurueck nach Campinas und unsere Reise ging weiter nach Foz do Iguaš˙. Nach 10 Stunden Busfahrt kammen wir gegen 6 Uhr morgens in Foz do Iguaš˙ am Dreilaendereck an. Alles ist gigantisch in Foz do Iguaš˙ - die groessten Wasserfaelle der Welt, ein riesiger Nationalpark und das gewaltigste Wasserkraftwerk der Erde. 7 Mio Besucher kommen jaehrlich in diese Stadt, 3 Mio davon kommen nicht wegen den Naturattraktionen, ihr einziges Interesse gilt dem Kauf von Billigwaren in Paraguay und der schnellstmoeglichen Rueckkehr nach Rio de Janeiro oder Sao Paulo um all diese Dinge dort an den unzaehligen Strassenverkaufsstaenden zu verkaufen. Am Busterminal in Foz do Iguaš˙ kauften wir als erstes unsere Ticket fuer die Rueckreise nach Campinas, danach schauten wir nach dem Schalter der Jugendherberge, welche uns von den anderen und Mario, ein Deutscher den wir auf der Zugreise trafen empfohlen wurde. Die Jugendherberge befindet sich ausserhalb der Stadt nicht weit von den Wasserfaellen. Mit einem Taxi fuhren wir zur Jugendherberge. Mario hatte einen Bus spaeter genommen, er hatte ebenfalls vor die Wasserfaelle zu besuchen. Eine Stunde spaeter erreichte auch Mario mit zwei anderen Deutschen, Thomas und Peter, die er unterwegs traf die Herberge. Wir beschlossen uns als erstes das Wasserkraftwerk Itaipu an zu schauen, Thomas ebenfalls Ingenieur und Peter Mathematiker waren auch interssiert, so bestellten wir zusammen ein Taxi um zum Kraftwerk zu gelangen. Es schloss sich noch eine fuenfte Person an, eine junge Frau aus Kanada namens Paula. So fuhren wir zu fuenft zum Kraftwerk. Die Usina HidrelÚctrica da Itaipu Binacional, ein Gemeinschaftsprojekt von Brasilien und Paraguay, wird gespeist von einem 1400 Quadratkilometer grossen Stausee und erzeugt 12,6 Mio. kWh ein Viertel des gesamten brasilianischen Energiebedarfs. Peter und Thomas kommen aus Zittau, beide super nett und Mario aus Stuttgart, ebenfalls voll in Ordnung. Ich war sehr beeindruckt ueber ihn, da er nur ein Bein hat und alleine durch Brasilien reist. Nach dem Mittag fuhren wir direkt zu den Cataratas do Iguaš˙ - die grossen Wasserfaelle. Je nach Jahreszeit sind es 150 - 300 Kubigmeter pro Sekunde, die aus einer Hoehe von 40 -90 m unter brausendem Getoese in die Tiefe stuerzen und durch den Spruehdunst staendige Regenbogen erzeugen. Die Wasserfaelle stuerzen in einen Canon mit einer Laenge von 2700 m, zum Vergleich die Niagara-Faelle in Nordamerika fallen nur 47 m tief und haben eine Breite von 1300 m. Die Ehefrau vom Ex-US Praesident Roosevelt sagte als sie die Wasserfaelle von Iguaš˙ besuchte: "Poor Niagara-Falls" (Arme Niagara-Faelle). Die Cataratas do Iguaš˙ befinden sich im Nationalpark "Parque Nacional do Iguaš˙", ein unter Naturschutz stehendes Gebiet subtropischen Regenwaldes. Ausser Flusslaeufen, Palmen- und Kiefernwald mit ueber 2000 Pflanzenarten bietete er eine reichhaltige Fauna mit vielen vom Aussterben bedrohten Vogelarten, u.a. auch Tukane, aber auch Affen, Nasenbaeren, Wasserschweine und sogar freilebende Jaguare und Pumas. Mit einem Touristenbus faehrt man 10 km ueber eine asphaltierte Strasse durch den Nationalpark bis man die Wasserfaelle erreicht. Ueber einen 1 km langen Panoramaweg hat man einen fantastischen Zugang zu den Wasserfaellen. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag nicht soviel Glueck, unterwegs ueberraschte uns mehrere Regenschauer. Am spaeten Nachmittag kehrten wir zurueck zur Jugendherberge. Nach dem starken Regen, der uns total aufgeweicht hatte wurde das Wetter wieder schoen. Auf dem Gelaende der Jugendherberge befindet sich ein Fussballplatz wo wir noch am Abend mit ein paar Leuten Fussball spielten. Ein paar Australlier, ein Englaender, einer aus Irland und ein Argentiener, natuerlich Darko aus Kroatien und ich aus Deutschland. Am naechsten Tag Dienstag fuhren wir mit dem Bus welcher zur Jugenbdherberge gehoert und taeglich diesen Trip anbietet nach Argentienen um uns die Wasserfaelle von der argentinischen Seite anzuschauen. Von Argenitien aus bietet sich ein ganz anderer Blick auf das Naturschauspiel. Im Grenzgebiet angekommen wurden alle Ausweise kontrolliert. An diesem Tag war ich der Pechvogel, ich hatte meinen Ausweis in Campinas gelassen und hatte nur meine beglaubigte Kopie dabei. Diese Kopie war den argentinieschen Grenzpolizisten aber nicht genug. Ich musste aussteigen und der Bus mit den anderen Leuten fuhr weiter. Mit einem Linienbus, der von Argentinien kam fuhr ich wieder zurueck. Da ich mich noch im Grenzgebiet befand, wollte ich wieder in Brasilien einreisen und musste wieder meine Kopie vorzeigen, ich wurde ins Zimmer der Beamten gebeten. Irgendwie habe ich es geschafft ihnen zu verklickern dass ich gar nicht in Argentien war, bzw. dass man mich nicht ruebergelassen hat. Nach einem Anruf des Beamten konnte ich wieder nach Brasilien. An diesem Tag ging meine Reise alleine weiter. Das Wetter war perfekt ich beschloss noch mal zum Nationalpark zu fahren. In der Naehe des Nationalparks befindet sich ein sehr schoener Vogelpark, den schaute ich mir als erstes an, danach ging es weiter zum Nationalpark. Im Nationalpark nahm ich Teil an der Macuco Safari Tour. Mit einem Jeep faehrt man 3 km durch den subtropischen Urwald, dann kann man sich entschliesen zu Fuss einen Trampelpfad weiter zu gehen, wo man vorbei am Macuco Wasserfall kommt oder man faehrt weiter mit dem Jeep bis zum Rio Iguaš˙. An dieser Tour nahmen ausser mir nur Chinesen dran teil, diese waren zu faul zu Fuss weiter zu gehen. So ging ich alleine mit einem Fuehrer, er erzaehle mir dass er schon zweimal einem Puma begegent sei. Er sagte mir wie ich mich verhalten soll, einfach stehen bleiben und Ruhe bewaren. Ausser einer grossen Spinne habe ich kein gefaehrliches Tier gesehen, zum Glueck. Auch von den 30 giftigen Schlangen die hier leben ist uns keine ueber den Weg gegrochen. Am Fluss angekommen hatten die Chinesen schon ungeduldig auf mich gewartet. Mit dem Motorboot ging es dann flussaufwaerts bis zu denn Wasserfaellen. Jeder bekam eine Plastiktuete um seine Kamera zu schuetzen. Der Blick von unten war fantastisch. Mit dem Boot fuhren wir fast unter die Wasserfaelle, dies war mehr als eine Dusche, klitsch nass ging es wieder zurueck. Danach fuhr ich weiter mit dem Bus, wie am Vortag zu den Wasserfaellen. Mit schoenem Wetter bot sich ein ganz anderes Bild. Am Mittwoch Vormittag fuhren Darko, Paula, Mario, Thomas, Peter und ich nach Paraguay. Eine Passkontrolle gibt es hier nicht. Hunderte von Menschen stroemen hier ueber die Bruecke, welche den Fluss Paranß ueberquert und somit den Grenzfluss zwischen Brasilien und Paraguay bildet. Der Fluss Iguašu muendet in den Paranß. Paraguay ist ein sehr armes Land was man bereits in der Grenzstadt sieht. Es ist ziemlich schwierig zu beschreiben was ich dort gesehen habe, ein voelliges Chaos. Die Strassen voller Maerkte, mit Maschinenpistollen bewaffnete Soldaten und Menschen die hektisch die Grenze ueberqueren, getrieben von der Angst vor Zollkontrollen und kaltbluetigen Taschendieben. Wir hatten bereits unser Gebaeck am Busbahnhof abgegeben und nur ein bisschen Geld mitgenommen. Nach zwei Stunden kehrten wieder zurueck nach Brasilien mit einem Taxi fuhren wir zum Busbahnhof. 14 Uhr ging unser Bus zurueck nach Campinas, wir verabschiedeten uns von Paula und Mario. Mario hatte eigentlich vor weiter nach Paraguay zu reisen, nachdem er aber diese Chaos sah hatte er es sich anders ueberlegt. Peter und Thomas fuhren mit uns nach Campinas, sie haben dort eine Bekannte und noch ein wenig Gepaeck. 18 Stunden dauerte die Fahrt, Donnerstag 8 Uhr war ich wieder zu Hause.

Fotostrecke Curitiba

Fotostrecke Foz do Iguacu

Ich habe bereits wieder Bilder entwickeln lassen, ich musss mich nur noch an die Arbeit mach diese einzuscannen. Ciao Jens!

2.12.02: Ich habe so eben die Bilder von Rio de Janeiro ins Netz gestellt, ganz unten findet Ihr diese. Am Wochenende bin ich das erste Mal in Campinas geblieben, ich hatte mir die Stadt angeschaut, einen Park und gestern war Markt in der Innenstadt. Jens

Fotostrecke Campinas

3.12.02: Heute habe ich auch die restlichen Bilder hochgeladen.

6.12.02: Ich habe gehoert Brasilien sei das Land mit den meisten Gewittern, dies kann ich mittlerweile bestaetigen, in den letzten Tagen gab es jeden Abend gegen 19 Uhr ein heftiges Gewitter und ein Regenschauer wie im Sommer in Deutschland. Der Unterschied ist nur das es hier normal ist und das Kanalisationssystem fuer solche Schauer ausreichend dimensioniert ist. Ich habe heute ein paar Bilder vom Shopingcenter Don Pedro in weihnachtlicher Stimmung hochgeladen, unter dem link Campinas findet Ihr diese Fotos. Heute Abend trete ich meine letzte Reise hier in Brasilien an. Ich fahre auf die Insel Ilha Grande (grosse Insel). Diese Insel mit den schoensten Sandstraenden von Brasilien ist nicht weit entfernt von Rio de Janeiro. 21:30 Uhr geht es los, geplant ist nach dem wir auf der Insel angelangt sind und unsere Sachen in der Pousada abgegeben haben, gleich mit einem Boot zu einen der vielen, nur mit dem Boot erreichbaren Sandstraenden zu fahren. Ansonsten gibt es nicht viel Neues, saemtliche Studenten sind im Pruefungsstress, da das Semester zu Ende geht. Ein Grossteil der Gringos ist bereits abgereist, nur noch ein harter Kern ist geblieben. ;) Das war es erstmal von mir! Ciao und schoenes Wochenende Jens!

11.12.02: Gestern Abend bin ich von meinem lesten Trip zurueckgekehrt. Es war eines der besten Wochenenden fuer mich, hier in Brasilien. Am Freitag Abend ging es los von Campinas mit einem Reisebus zur Insel Ilha Grande. Ilha Grande steht unter Naturschutz, es gibt auf der Insel nur Trampelpfade. Gegen 5 Uhr erreichten wir Samstag Morgen die Stadt Angra dos Reis, von hier aus gelangt man mit einer Faehre auf die Insel. Fuer uns wartete bereits ein Boot der Pousada Ref˙gio do CapitŃo auf uns. Nach 1,5 Stunden Ueberfahrt erreichten wir die Insel. Die Pousada hat ihren eigenen Steg. Nach dem Fruehstueck ging es gleich los mit dem Boot entlang der Inselkueste zu einer grandiosen Bucht. Vom Boot aus konnten wir schnurcheln, es gab jede Menge an Fischen und Seesternen zu sehen. Nach 1 bis 2 Stunden ging es weiter zu einem Strand, spaeter wieder zurueck zur Pousada. Am naechsten Morgen ging es wieder frueh zeitig raus mit dem Boot an verschiedene Straende, einer schoener als der andere. Am Nachmittag ging es wieder zurueck zum Fetsland und zurueck nach Campinas, da die meiseten der Brasilianer die mit von der Partie waren Montag auf Arbeit erscheinen mussten. Yik, Normen, Ana, Ruediger und ich blieben auf der Insel wir hatten vor noch einen Tag laenger zu bleiben. Am spaeten Nachmittag fing es an zu regnen, am naechsten Morgen regnete es noch immer. Die Besitzerin der Pousada die ebenfalls eine Zweitwohnung in Campinas hat, sagte uns, dass sich das Wetter fuer die naechsten 3 Tage nicht aendern wird. Sie bot uns an, uns mit dem Boot zum Festland mitzunehmen. Es war ziemlich stuermisch auf offener See. Angelangt am Festland in Angra dos Reis fuhren wir mit einem Taxi zum Busterminal, dort sagte man uns dass keine Buse fahren weder nach Sao Paulo noch in die andere Richtung nach Rio de Janeiro, wegen dem Unwetter. Nach vier Stunden warten fuhr ein Bus in Richtung Sao Paulo nach Paraty, da wir eh am ueberlegen waren uns diese Stadt anzuschauen nahmnen wir den Bus. Als wir in dem Bus unterwegs waren sahen wir das ganze Disaster in Angra dos Reis, ueberflutete Strassen, im Schlamm steckende Autos und jede Menge Menschen die am Arbeiten waren. Nach 2 Stunden erreichten wir Paraty und es regnetet immer noch. Pararty ist eine kleine Hafenstadt aus kolonialer Zeit. Die alten Haeuser und Kopfsteinpflasterstrassen erinnerten mich an Ouro Preto, sehr schoen diese Stadt! In Paraty traffen wir auch ein paar deutsche Touristen. Wir verbrachten die Nacht von Montag zu Dienstag in Paraty. In Angra dos Reis traffen wir einen Italiener, welcher nach seiner Dienstreise noch ein bisschen reisen wollte, er begleitete uns in Paraty. Bereits in Paraty sahen wir im Fernseher das eigentlich Ausmass der Katastrophe, bei diesem Unwetter in Angra dos Reis starben mehr als 35 Menschen.

Dienstag Morgen fuhren auch wieder die Busse und so ging es zurueck ueber Sao Paulo nach Campinas. Ich hoffe dass ich in Kuerze noch ein paar Bilder von diesem Trip ins Netz stelle! Ciao Jens!

Fotostrecke Ilha Grande

Fotostrecke Angra dos Reis

Fotostrecke Paraty

12.12.02: Am Ende dieser Seite findet Ihr noch 3 links von meinem letzten Trip. Ich habe die Bilder von diesem verlaengerten Wochenende in 3 Teile unterteilt, da wir an 3 verschiedenen Orten waren, wie Ihr vielleicht auch schon in meinem Bericht gelesen habt! Bis bald! Jens

13.12.02: Morgen werde ich abreisen, Brasilien verlassen und nach Deutschland zurueck kehren. Die Vorstellung uebermorgen warme Sachen tragen zu muessen ist schon sehr komisch. Naja! Gestern wurde ich von meinen Professoren in eine Churrascaria (Fleischrestaurant) eingeladen. Es handelt sich dabei um ein riesiges Restaurant, man bekommt stńndig frisch gegrilltes Fleisch an seinem Platz abgeschnitten. 20 verschiedene Sorten Fleisch stehen zur Auswahl, die Kellner kommen zu jedem Tisch mit Fleischspiessen, jeder mit anderem Fleisch. Man hat dann die Wahl ob man etwas nimmt oder wartet bis er das naechste Mal vorbei kommt. Natuerlich gibt es auch Beilagen und nicht nur Fleisch. Ein grosses Salatbuffet dient als Vorspeise. Am Ende war ich so voll, dass nur noch ein Eis reinpasste. ;)

Resume: Die Zeit in Brasilien verging wie im Fluge. Ab gesehen von einer Magenverstimmung habe ich mich die ganze Zeit hier sehr wohl gefuehlt. Ich habe viele nette Leute aus der ganzen Welt kennen gelernt. Die Einheimischen waren stets freundlich und hilfsbereit zu mir. Ich habe in den 2 Monaten sehr viel erlebt und jede Menge Eindruecke gesammelt. Ich werde den Aufenthalt in Brasilien nicht so schnell vergessen. Bis bald! Jens

Hier die Bilder von meinen Ausfluegen und ein paar vom UNICAMP:

Florianopolis

Ilha Bela

Florianopolis & Ilha Bela

UNICAMP

Ouro Preto

Mein Arbeitsplatz

Rio de Janeiro

Sao Paulo

Curitiba

Foz do Iguaš˙

Campinas

Ilha Grande

Angra dos Reis

Paraty

Ich freu mich Řber jeden netten Eintrag im Gństebuch und vielen Dank fŘr den Besuch auf meiner Seite!

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